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Vallazza

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Vallazza

Ein Totem für die Lodge

Adolf Vallazza wurde 1924 in St. Ulrich geboren. Gelernt hatte er – wie damals viele in Gröden – das Herrgottschnitzen. Als Sohn des Kunst schmiedes Hermann Vallazza und als Enkel des berühmten Grödner Malers Josef Moroder-Lusenberg (1846 – 1939) drängt es ihn jedoch bald, nach einer eigenen Formensprache zu suchen. Er findet sie in den alten, verwitterten und sonnenverbrannten Hölzern seiner Heimat. Sprechende Hölzer, in deren Fasern ihr früheres Leben tiefe Spuren hinterlassen hat. Ihren Geschichten lauschend, trennt und verbindet er sie, teilt und vereint. Mit respektvoller Rücksicht auf das was sie sind, aber auch auf das was sie waren. So entstehen seine berühmten Stühle, seine magischen Totems, seine erzählenden Skulpturen, die heute in vielen bekannten Galerien und weltbekannten Sammlungen zu finden sind – so zum Beispiel in der Guggenheim Sammlung.

Mit jugendlichem Elan ging Vallazza – neunzigjährig – an die Schaffung des 12 Meter hohen Totems, das im Auge der Haupttreppe der ADLER Mountain Lodge seine zauberhafte Kraft verbreitet. Quasi als „Schutzgeist“ soll es die Fantasie der Betrachter entzünden. Unverwechselbar – wie die ADLER Mountain Lodge selbst – und in höchstem Einklang mit ihr.